Gelenke

Die Zahl der Betroffenen, die täglich von Gelenkbeschwerden geplagt werden, steigt mit zunehmendem Alter. Und bei vielen führen die Gelenkprobleme irgendwann zur ultima ratio: In deutschen Krankenhäusern werden jedes Jahr mehr als 558.000 Operationen für Gelenkprothesen durchgeführt. In einer Auswertung der „Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland“ (DEGS1), die vom Robert-Koch-Institut durchgeführt wurde, gaben – über alle Altersgruppen hinweg – 29,3 Prozent der Frauen und 24,4 Prozent der Männer an, in den letzten 24 Stunden Gelenkschmerzen gehabt zu haben. Die folgende Grafik zeigt die nach Altersgruppen differenzierten Werte.

Gelenkschmerzen

Es zeigt sich, dass mit zunehmendem Alter der Anteil der Personen mit Gelenkschmerzen deutlich zunimmt. In der Gruppe der 30–44-Jährigen sind es noch 16,8 Prozent der Frauen und 15,4 Prozent der Männer, doch bei den 46–64-Jährigen ist schon jeder Dritte betroffen: 37,9 Prozent der Frauen und 32,7 Prozent der Männer.1

Was sind die Ursachen? Der größte Faktor ist: der Zahn der Zeit. Unser Körper befindet sich in einem ständigen Erneuerungsprozess, bei dem fortwährend zum Beispiel Proteine – dazu zählt auch das Collagen – abgebaut und neu synthetisiert werden. Im Durchschnitt baut unser Körper rund 400 Gramm Protein am Tag ab und ersetzt es durch neues.2 Allerdings sinkt ab etwa dem 25. Lebensjahr die Fähigkeit, den Abbau durch Produktion auszugleichen – und zwar Jahr für Jahr um circa 1,5 Prozent.3

Neben dem natürlichen Alterungsprozess gibt es viele weitere Faktoren für Gelenkprobleme, etwa Fehlstellungen in Gelenken, zu spitze und hohe Schuhe, einseitige Ernährung, Übergewicht und Rauchen. Aber auch sportliche Belastungen wie exzessives Joggen, Fußball oder Tennis können über die Jahre zu Gelenkproblemen führen.

Wir alle werden älter, und unser Körper kann nicht mehr im gleichen Maße organische Strukturen aufbauen, wie sie abgebaut werden. Das lässt sich nicht aufhalten, aber es gibt Vieles, das wir tun können, um den Verlauf zu verlangsamen und den Verschleiß zu verzögern. Ein vernünftiger, sorgsamer Umgang mit unserem Körper – auch schon in jüngeren Jahren – ist die beste Basis, um im Alter lange agil und beweglich zu bleiben.

Für Beweglichkeit und Wohlbefinden: Prophylaxe und Gelenkpflege

In jungen Jahren sind die Gelenke in der Regel frei beweglich. Sie schmerzen nicht und werden von den Bändern und Sehnen stabil gehalten und geführt. Also alles gut? Leider nicht. Durch sportliche Aktivitäten können wir unsere Gelenke schädigen. Oft treten durch die Belastung Mikrotraumen auf, kleine Verletzungen, die wir häufig gar nicht bemerken, die jedoch über Jahre hinweg folgenschwer sein können. Da es unser Körper ab circa dem 25. Lebensjahr nicht mehr schafft, wichtige Stoffe wie Collagen, Hyaluronsäure etc. in ausreichender Menge zu produzieren, reduziert sich deren Gehalt in unserem Körper langsam.4 Nach und nach machen sich dann die ersten Alterserscheinungen bemerkbar.

Legen Sie jetzt das Fundament für Mobilität und Wohlbefinden im Alter. Vermeiden Sie Schädigungen der Gelenke und optimieren Sie die Vitalstoffversorgung Ihrer Gelenke mithilfe effektiver Nahrungsergänzungsmittel.

Haben Sie bereits Gelenkbeschwerden? Dann ist das Ziel, einen möglichst hohen Grad an Mobilität und Wohlbefinden zu sichern, also zunächst den aktuellen Status zu halten. Zur Gelenkpflege gehört neben gelenkschonender Bewegung auch die optimierte Nährstoffversorgung Ihrer Gelenke.

Drei Säulen für Mobilität und Wohlbefinden

Je nach Ihrer aktuellen Situation bildet entweder die Prophylaxe oder die Gelenkpflege das Fundament, auf dem die drei Säulen für Mobilität und Wohlbefinden ruhen.

SÄULE 1: GELENKE SCHMIEREN

Bewegliche Dinge wie zum Beispiel ein Türscharnier lassen sich nur dann geschmeidig bewegen, wenn sie gut geölt sind. Andernfalls wird irgendwann die Reibung zu groß. An der Schuppentür merken wir das, weil sie quietscht und schwergängig wird. Unsere Gelenke sind im Grunde nichts anderes als hochkomplexe Scharniere. Auch sie müssen gut geschmiert werden. Fehlt die Schmiere, entsteht Reibung – und der Knorpel nutzt schneller ab. Das „Öl“ in unseren Knochenscharnieren ist die Gelenkschmiere, auch Synovia genannt, die hauptsächlich aus Hyaluronsäure besteht.

Hyaluronsäure

Hyaluronsäure kommt bei Wirbeltieren und beim Menschen in zahlreichen Gewebearten vor. Ihre wesentliche Aufgabe ist das Speichern von Wasser – unter anderem im Bindegewebe, in der Haut und den Gelenken. In den Gelenken verringert sie die Reibung und erhöht die Druckstabilität des Gelenkknorpels.

Die Gelenkflüssigkeit enthält normalerweise etwa drei bis vier Milligramm Hyaluron pro Milliliter. Da jedoch ab etwa dem 25. Lebensjahr die körpereigene Produktion von Hyaluronsäure abnimmt, ist es empfehlenswert, Hyaluronsäure über Nahrungsergänzungsmittel zuzuführen, um den Hyaluronsäurespiegel im Körper auf einem ausreichenden Niveau zu halten.

Entscheidend dafür, dass die Hyaluronsäure das Zielgewebe im Körper (Bindegewebe, Haut, Gelenkflüssigkeit) erreichen kann, ist die Molekülgröße. Das ist wissenschaftlich belegt.5 HyaVita®-Hyaluronsäure ist hochmolekular und verfügt über die in der klinischen Studie verwendete Molekülgröße von 1,1 bis 1,5 Millionen Dalton. Die Marken-Hyaluronsäure HyaVita® wird durch Biofermentation gewonnen, ist frei von tierischen Bestandteilen und daher auch für vegane Ernährungsformen geeignet.

SÄULE 2: GELENKE BEWEGEN

Walken, Gartenarbeit, Rad fahren – Bewegung tut gut! Es sei denn, es zwickt in den Knien, in der Hüfte oder anderen Gelenken – dann macht Bewegung keinen Spaß. Doch auch wenn es schwerfällt und wir dazu neigen, ein schmerzendes Gelenk zu schonen: Bewegung ist für unsere Gelenke enorm wichtig, denn ohne Bewegung werden unsere Gelenke steif. Zudem verkümmern die Muskeln, die Sehnen und Bänder verkürzen sich. Hinzu kommt, dass das Knorpelgewebe nicht durchblutet wird. Dem Knorpelgewebe werden die Nährstoffe nicht über das Blut, sondern über die Gelenkflüssigkeit zugeführt. Und das funktioniert bei Bewegung deutlich besser, da auf diese Weise die Nährstoffe quasi in den Knorpel einmassiert werden.

Sind Ihre Gelenke schmerzfrei oder spüren Sie nur leichte Schmerzen? Dann ist regelmäßiges Radfahren, Walken oder Spazierengehen in Kombination mit einem moderaten Muskelaufbau- oder EMS-Training optimal geeignet.

Von gelenkbelastenden Sportarten ist prinzipiell abzuraten. Schnelle Bewegungsabläufe mit abruptem Abbremsen, plötzliche Drehbewegungen und ständige Stöße auf Gelenke wie etwa beim Tennis, Fußball, Squash oder dem Joggen auf hartem Untergrund sind nicht förderlich für die Gelenkgesundheit.

Haben Sie stärkere Gelenkschmerzen, empfiehlt es sich, zunächst einen Physiotherapeuten aufzusuchen, um die Muskulatur, Sehnen und Bänder unter professioneller Anleitung zu stärken und die Gelenke gezielt zu bewegen. So lässt sich die Beweglichkeit verbessern, bevor Sie mit moderatem Sport beginnen, beispielsweise Radfahren.

SÄULE 3: DIE KÖRPEREIGENE COLLAGEN-BILDUNG ANREGEN

Die zwei wichtigsten Bestandteile des menschlichen Körpers sind Wasser (60 bis 70 Prozent) und Proteine (20 Prozent). Von den Proteinen sind 35 Prozent Collagene – ein essentieller Bestandteil der Gelenkknorpel, der Haut, des Bindegewebes und der Knochen. Das Strukturprotein Collagen besteht aus drei miteinander verschlungenen Polypeptidketten. Das kann man sich vorstellen wie drei Fäden, die zu einem Schnürsenkel verwoben sind. Collagen kommt bei Wirbeltieren und Menschen vor, nicht aber in Pflanzen. Zwar gibt es auch in Pflanzen Strukturproteine, aber diese sind nicht mit den menschlichen zu vergleichen. Insofern ist der Hinweis wichtig, dass Produkte, die Collagen enthalten, nicht für Vegetarier geeignet sind.

Unser Körper ist Tag und Nacht damit beschäftigt, Renovierungsarbeiten durchzuführen. Er baut ständig altes Gewebe ab und gleichzeitig neues Gewebe auf, um das alte zu ersetzen. Im Durchschnitt baut unser Körper circa 400 Gramm Protein am Tag ab und ersetzt es durch neues Protein.2 Beim Collagen-Abbau entstehen kleine Collagen-Stücke, sozusagen »Collagen-Schutt«. Diese Stücke erkennt der Körper, und er sendet ein Signal: »Achtung! Teile von abgebautem Collagen treiben herum! Wir müssen mit dem Neuaufbau beginnen!« Ein junger und gesunder Körper reagiert prompt und baut die entsprechende Menge Collagen neu auf.

Leider sinkt ab etwa dem 25. Lebensjahr die Fähigkeit, den Abbau durch die Neuproduktion auszugleichen, und zwar um etwa 1,5 Prozent jährlich.1 Die Collagen-Produktion kann dann mit zunehmendem Alter nicht mehr mit dem Collagen-Abbau Schritt halten, es wird mehr Collagen ab- als aufgebaut. Die Folge: Der Collagen-Gehalt in der Haut, im Gelenkknorpel sowie in den Sehnen und Bändern sinkt langsam ab, und mit der Zeit treten erste Alterserscheinungen auf.

Im Gesicht sehen wir das: Zuerst bilden sich kleine Fältchen um die Augen herum. Diese werden im Laufe der Jahre tiefer und breiten sich nach und nach über das ganze Gesicht aus. Ein solcher Prozess findet – ebenfalls im Verlauf vieler Jahre – auch im Gelenkknorpel statt. Hier allerdings nicht sichtbar, sodass wir es erst bemerken, wenn es schon fast zu spät ist.

Vitamin C

Vitamin C bringen wir immer zuerst mit unserem Immunsystem in Verbindung. Kein Wunder, schon unsere Großmutter wusste, dass es gut ist, bei Erkältungswetter viel Vitamin C zu sich zu nehmen, und machte uns eine heiße Zitrone. Selbst die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), die äußerst streng darüber wacht, dass zu Vitalstoffen nur zugelassene, wissenschaftlich belegte gesundheitsbezogene Aussagen (Health Claims) gemacht werden, bestätigt, dass Vitamin C zu einer normalen Funktion des Immunsystems beiträgt.

Doch Vitamin C kann noch wesentlich mehr. Die EFSA hat die stolze Anzahl von 15 Health Claims für Vitamin C genehmigt. Der für unsere Gelenkgesundheit wichtigste Health Claim ist:

"Vitamin C trägt zu einer normalen Collagen-Bildung für eine normale Knorpelfunktion bei."

Das bedeutet:

1. Vitamin C unterstützt den Körper bei der Collagen-Bildung.
2. Collagen ist wichtig für eine normale Knorpelfunktion, etwa des Gelenkknorpels.

Weitere zugelassene Health Claims zu Vitamin C bezüglich der Collagen-Bildung bestätigen, dass Vitamin C zu einer normalen Collagen-Bildung für eine normale Funktion der Haut, Blutgefäße, Knochen, der Zähne und des Zahnfleischs beiträgt.

Das Augenmerk liegt dabei ganz offenbar auf der körpereigenen Collagen-Bildung – und nicht auf der Zufuhr von Collagen wie in herkömmlichen Collagen-Produkten. Denn herkömmliche Collagen-Hydrolysate oder Collagen-Pulver weisen nicht die optimale Molekülgröße auf und sind daher im Gegensatz zu bioaktiven Collagen-Peptiden im Hinblick auf die körpereigene Collagen-Bildung wenig effektiv.

Bioaktive Collagen-Peptide

Die beim ständigen körpereigenen Erneuerungsprozesses entstehenden Collagen-Bruchstücke unterscheiden sich signifikant je nach Collagen-Typ – also je nachdem, ob es sich um Haut-, Bindegewebe oder Gelenkknorpel-Collagen handelt. Unser Körper erkennt die Collagen-Reste und regt die entsprechenden Körperzellen an, neues Collagen zu bilden. Beim Gelenkknorpel haben die sogenannten Chondrozyten diese Funktion.

Die deutsche Firma GELITA hat auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse unterschiedliche bioaktive Collagen-Peptide entwickelt, die jeweils eine Gewebeart zur Eigenregeneration anregen und je nach Zielbereich eine spezielle molekulare Struktur aufweisen. Es ist gelungen, lange Collagen-Ketten in kleinere Stücke zu zerteilen, die den Collagen-Resten des körpereigenen Collagen-Abbaus derart ähnlich sind, dass sie vom Körper als solche erkannt werden. So hat GELITA Marken-Collagen-Peptide entwickelt, die passgenau und maßgeschneidert sind für die verschiedenen Zielbereiche: TENDOFORTE® für die Sehnen und Bänder, VERISOL® für die Haut und FORTIGEL® für den Gelenkknorpel.

Nehmen wir bioaktive Collagen-Peptide als Nahrungsergänzungsmittel ein, wird ein großer Teil der bioaktiven Collagen-Peptide im Körper in die einzelnen Aminosäuren aufgespalten, der Rest gelangt unverändert ins Blut.6 Dort löst das hohe Aufkommen eine starke Stimulation der körpereigenen Collagen-Produktion aus.7 Die für den Collagen-Aufbau benötigten Aminosäuren stehen in Form der zuvor verdauten Collagen-Peptide in ausreichender Menge zur Verfügung.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass die bioaktiven Collagen-Peptide von GELITA die Collagen-Bildung in der Haut, im Gelenkknorpel sowie in den Sehnen und Bändern anregen. Die Bioverfügbarkeit der Collagen-Peptide ist mit 98,4 Prozent ausgezeichnet. Die Collagen-Peptide sind leicht verdaulich und bereits nach 15 Minuten im Blut nachweisbar. Das zeigt ihre hohe Effizienz.

Für die Effektivität ist auch hier die Molekülgröße entscheidend. Die bioaktiven Collagen-Peptide der Marke FORTIGEL® haben eine spezifische Molekülgröße von drei KiloDalton (kDa) und sind maßgeschneidert für die Stimulation der Collagen-Bildung für die Gelenkknorpel. Zahlreiche Studien bestätigen die Stimulanz-Wirkung von FORTIGEL® auf die Biosynthese der extrazellulären Knorpelmatrix. Die Wirkweise wurde in 20 Studien an etwa 2.800 Patienten untersucht. Sämtliche Studien zeigten, dass die Gabe der Collagen-Peptide zu verbesserter Beweglichkeit und damit deutlich erhöhter Lebensqualität der Betroffenen führt.

Collagen-Peptide der Marke TENDOFORTE® haben eine Molekülgröße von zwei KiloDalton (kDa) und eine andere Molekülform. Sie sind maßgeschneidert für die Stimulation der Collagen-Bildung für Bänder und Sehnen.8 TENDOFORTE® wurde für die Verbesserung der Belastbarkeit von Sehnen und Bändern entwickelt. Es konnte nachgewiesen werden, dass durch die Kräftigung der Sehnen und Bänder zum Beispiel die Dehnungseigenschaften der Fingergelenke verbessert wurde.9 Starke Sehnen und Bänder halten das Gelenk stabil und ermöglichen so die optimale Gelenkführung.

N-Acetyl-Glucosamin

Glucosamin ist seit Jahren als Nahrungsergänzungsmittel bekannt. Es bildet in unserem Körper die Vorstufe für Glucosaminoglycane (GAG), zu denen auch die Hyaluronsäure gehört. Diese sind für die Bildung von Knorpel, Knochen, Bändern, Sehnen, Haut und anderen speziellen Bindegeweben von essentieller Bedeutung.

Reines Glucosamin kommt in der Natur nicht in freier Form, sondern nur als Glucosamin-Sulfat oder Glucosamin-Hydrochlorid vor. Diese Verbindungen muss der Körper jedoch erst in N-Acetyl-Glucosamin umwandeln – das braucht Zeit und beeinträchtigt die Bioverfügbarkeit. Glucosamin-Sulfat und Glucosamin-Hydrochlorid stehen im Gewebe nur zu etwa acht Prozent zur Verfügung.10 Daher wird die Einnahme von 1.500 Milligramm pro Tag empfohlen. Hinzu kommt, dass die Verbindungen recht instabil und in Wasser nicht gut löslich sind, sodass Glucosamin nicht gut in Drinks eingesetzt werden kann.

N-Acetyl-Glucosamin dagegen ist sehr stabil, gut wasserlöslich und süßlich im Geschmack. Es steht dem Körper ohne Umwandlung zu 25 Prozent zur Verfügung,11 das heißt, die Bioverfügbarkeit ist mehr als dreimal so hoch. Daher genügt für vergleichbare Resultate die Einnahme von nur 500 Milligramm N-Acetyl-Glucosamin pro Tag.

Sie wissen: Die körpereigene Collagen-Bildung lässt bereits ab etwa dem 25. Lebensjahr um jährlich 1,5 Prozent nach. Beugen Sie also frühzeitig vor, wirken Sie entgegen und verhindern Sie Verschleiß in Ihren Gelenken. Bleiben Sie beweglich!

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FORTIGEL® and TENDOFORTE® are trademarks of GELITA AG – in Germany and other countries.

1 Journal of Health Monitoring, 2017, 2(3) DOI 10.17886/RKI-GBE-2017-056 Robert Koch-Institut, Berlin; www.degsstudie.de

2 Schunck M, Zague V, Oesser S, Proksch E (2015) Dietary Supplementation with Specific Collagen Peptides Has a Body Mass Index-Dependent Beneficial Effect on Cellulite Morphology. J Med Food 18:1340–1348

3 Sibilla S, Godfrey M, Brewer S, Budh-Raja A, Genovese L (2015) An Overview of the Beneficial Effects of Hydrolysed Collagen as a Nutraceutical on Skin Properties: Scientific Background and Clinical Studies. The Open Nutraceuticals Journal 8:29–42

4 Krueger N, Luebberding S, Older M, Strecker M, Kutscher M (2011) Age-related changes in skin mechanical properties: aquantitative evaluation of 120 female subjects. Skin Res Technol 17:141–148

5 Schauss et al., Journal of Agricultural and Food Chemistry 2008, 56, S. 10582–10593

6 Adapted from: Srivastava 2017 p.457; Miner-Williams et al. 2014; Wada and Lönnerdal 2014 and Lorkowski 2012

7 Oesser et al. 1999

8 Oesser and Schunk, 2018

9 Weh and Petau, 2001

10 Pharmatherapeutica 3 (8) (1984), 538

11 Chitin und Chitosan Research, 5 (1), 34-43 (1999)

Gelenke – unser Dreh- und Angelpunkt

Gelenkbeschwerden und Gelenkschmerzen sind weltweit eine der häufigsten Ursachen für Probleme bei alltäglichen Aktivitäten. Das bedeutet für die meisten Menschen eine Einschränkung der Lebensqualität. Denn nichts macht richtig Spaß, wenn jede Bewegung mit Gelenkschmerzen verbunden ist – nicht einmal die sonst so gern in aller Ruhe erledigte Gartenarbeit oder das Toben mit den Enkelkindern. Wenn die Agilität nachlässt und jedes Bücken, jedes Treppensteigen zur Qual wird, schränkt das unsere Lebensqualität und die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ein.